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Auf den Spuren der Gondeln Venedigs mit dem JW Marriott Venice

 

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Seit dem elften Jahrhundert fahren bereits Gondeln durch die Kanäle Venedigs. Die circa elf Meter langen und 1,5 Meter breiten Boote mit den nach oben gebogenen Enden sind aus dem Stadtbild der italienischen Metropole nicht wegzudenken und für viele Touristen ist die Fahrt mit der Gondel das Highlight ihres Venedig-Trips.

Die Gondeln werden in so genannten „Squeri“, Gondelwerkstätten, hergestellt und bestehen aus neun verschiedenen Hölzern, die nach Gewicht, Härte und Alter ausgewählt werden und alle ihren festen Platz in der Gondel haben.

Gondel_ Stephanie Kraus
©Bild 2 Gondel: http://bit.ly/2c4RzyQ Stephanie Kraus

Das JW Marriott Venice bietet seinen Gästen ein ganz besonderes Erlebnis, sie können eine der traditionsreichsten Squeri Venedigs besuchen, die Werkstatt „Domenico Tramentin e figli“. Domenico Tramentin entwickelte zwischen 1882-1884 einen Gondeltyp, der im Gegensatz zu den bis dahin gängigen Modellen leichter von nur einem Gondoliere, der am hinteren Ende des Bootes steht, gesteuert werden kann. Die Gondeln werden dort bis heute in Handarbeit gefertigt und zeichnen sich durch ihre gute Manövrierbarkeit, ihre Langlebigkeit und ihr Design aus.

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Das JW Marriott Venice, auf einer eigenen Insel nicht weit vom Markusplatz gelegen, bietet seinen Gästen neben dem Besuch in der Squero Tramentin viele andere Erlebnisse, die den Besuch des Resorts unvergesslich machen. Mit den JW Marriott Fahrrädern zum Beispiel kann die ganze Insel erkundet werden oder sie nehmen an einer Verkostung des inseleigenen Olivenöls teil und auch für die kleinen Gäste sind viele spannende Aktivitäten dabei.